Was ist ein Raumordnungsverfahren?

Am Ende der Vorplanung steht die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens (ROV). Beim ROV handelt es sich um ein innerbehördliches Verfahren, bei dem Behörden, Kommunen und andere betroffene Vereinigungen, wie beispielsweise Naturschutzorganisationen, beteiligt werden. Mit diesem Verfahren wird geprüft, ob die Bedingungen der Raumordnung mit denen des Projekts übereinstimmen. Das ROV klärt im Vorfeld ab, welche räumlichen Eingriffe mit dem Bauvorhaben verbunden sind; dabei werden sowohl ökonomische und ökologische wie auch kulturelle und soziale Aspekte begutachtet.

Das ROV durchläuft dabei folgende Schritte:

Nach Abschluss des ROV wird zunächst eine Vorzugsvariante bestimmt. Im weiteren Prozess werden die Planungen so weit vorangetrieben, dass der Startschuss für das sogenannte Planfeststellungsverfahren erfolgen kann.

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